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09:00–09:15 Uhr | Saal 1
BEGRÜßUNG
09:15–10:00 Uhr | Saal 1
KEYNOTE 3
Continuity and Change in Midwifery Science – Perspectives and Paradigms for Research and Practice
Prof. Caroline Homer AO
10:00–10:40 Uhr | Saal 1
10:00-10:20 Uhr
V 8: Projektvorstellung: „Hebammen trainieren digital mit Mediziner*innen im interprofessionellen Setting (HDMI)“
S. Schrempf, M.-T. Ettlen, C. Gall, H. Abele, T. Albrecht, A. Herrmann-Werner, C. Plappert
10:20-10:40 Uhr
V 9: Zwischen Leitlinie und Realität: Versorgungserfahrungen nach frühem Schwangerschaftsverlust in Deutschland
M. Peters, C. Kolberg-Liedtke
10:40–11:10 Uhr | EG Foyer
PAUSE
11:10–12:30 Uhr | Saal 1 AB
11:10-11:30 Uhr
V 10: Vorstellung eines Promotionsvorhabens: Eine multi-methodische Studie zur Untersuchung von sozialer Ungleichheit und Patientensicherheit in der Geburtshilfe
K. Averdunk, C. Miani, R. Schäfers, M. Weigl
11:30-11:50 Uhr
V 11: Von Kompetenzrahmen zu Assessment: Entrustable Professional Activities (EPAs) als konzeptionelle Brücke in hebammenwissenschaftlichen Studiengängen
J. Hennicke, J. Leinweber
11:50-12:10 Uhr
V 12: „Hebamme zu werden ist eine mentale Achterbahnfahrt“ – Einblicke in das Erleben des Hebammenstudiums mit Hilfe einer App-basierten Tagebuchstudie
J. Neumeyer, D. Kahlke, K. Dadaczynski
12:10-12:30 Uhr
V 13: Transformative Nachhaltigkeitslehre in der Hebammenbildung – Ein Scoping Review im Rahmen eines kumulativen Promotionsprojekts
F. Dresen, V. Sinning, R. Schäfers, U. Lange
11:10–12:30 Uhr | Saal 1 CD
11:10-11:30 Uhr
V 14: Psychische Belastungsfaktoren und Beanspruchungsfolgen von Hebammen in der klinischen Geburtshilfe. Eine multimethodische Analyse arbeitsorganisatorischer und sozialer Einflussfaktoren.
K. L. Stachorra, C. J. Agricola, V. Harth, B.-C. Zyriax, S. Mache
11:30-11:50 Uhr
V 15: „Einfach super selbstbestimmt“: Rekonstruktive Perspektiven auf Schwangere in den Erzählungen von Studierenden der Hebammenwissenschaft
C. Eidt, D. Tegethoff
11:50-12:10 Uhr
V 16: Promotionsthema: Digitales Lehren und Lernen in den Studiengängen Hebammenwissenschaft/Hebammenkunde („Heb@DigiEdu“)
S. F. Göttsche, A. Kasper, M. Weckend
12:10-12:30 Uhr
V 17: Einstellungen zur vaginalen Geburt nach Sectio (VBAC) bei deutschen Hebammen, Gynäkologinnen und Gynäkologen: Erkenntnisse aus der ersten Anwendung der HCAV-Skala
S. Portz, L. Spineli, M. M. Groß
11:10–12:30 Uhr | Saal 2 AB
Ko‑Kreation von Lernzielen für Planetary Health Education für Hebammenstudierende: ein ABC‑Workshop zum Kompetenzaustausch
R. Pröhmer, B. Fillenberg, L. Reismann, C. Jochem
12:30–13:30 Uhr | EG Foyer
MITTAGSPAUSE
13:30–14:45 Uhr | Saal 1 AB
13:30-13:50 Uhr
V 18: Digital MidStudents – individuelle und professionelle digitale Gesundheitskompetenz von Studierenden der Hebammenwissenschaft
C. J. Agricola, B.-C. Zyriax, J. Neumeyer, B. Fillenberg, M. Peters
13:50-14:10 Uhr
V 19: Exploration und Quantifizierung physiologischer Plateaus bei geplanten Hausgeburten in Westaustralien: Die PAUSEMATTERS-Studie
M. Weckend, C. O’Brien, C. Davison, J. Leinweber, N. Leap, S. Bayes, S. Tracy
14:10-14:30 Uhr
V 20: Postpartale Betreuung nach hypertensiven und diabetischen Schwangerschaftserkrankungen – eine vergleichende Analyse
K. Langton, F. Seifert
13:30–14:45 Uhr | Saal 1 CD
Hebammenversorgung von Frauen mit diagnostizierten psychischen Störungen. Eine qualitative Studie aus Nutzerinnensicht.
D. Müller, U. Lange, M. Schlüter-Cruse
Frühe Schwangerschaftsverluste in Deutschland: Betreuungserfahrungen und -bedürfnisse — Eine qualitative Auswertung aus der Perspektive betroffener Personen
E. M. Dybowski, M. Peters, C. Kolberg-Liedtke
Brustkrebsprävention durch Hebammen? Eine Situationsanalyse der vorhandenen Kenntnisse, Einstellung und praktischen Anwendung zum Thema Brustkrebs, dessen Prävention und Früherkennung von Hebammen im DACH-Raum
S. Winkler
Perinatale Trauerintensität bei betroffenen Müttern während der COVID-19-Pandemie in Deutschland und Österreich: Basierend auf Ergebnissen der Querschnittstudie COCOON
L. K. ten Brinke, L. Spineli, A. Hallet, S. Loughnan, V. Flenady, M. Gross, L. Zinsser
Burnout bei Hebammen in Österreich Eine quantitative Untersuchung zur Häufigkeit, Ausprägung und vergesellschafteten Faktoren von und mit Burnout bei Hebammen in Österreich
S. Winkler
Burnout, wahrgenommener Stress und Resilienz bei Hebammenstudierenden in der deutschsprachigen Schweiz: eine Querschnittsstudie basierend auf dem Job-Demands–Resources-Modell
S. A. Meier, S. A. Meier, V. Leutenegger, J. Dominguez Hernandez
Ein neuartiger Ansatz zur Koordination der Hebammenversorgung in Schleswig-Holstein, Deutschland: Das KoHeSH-Projekt
M. Weckend, A. Roth, A. Hayward, M. Röndigs, M. Quednau1, K. Stahl
Stillen in Gießen – Eine kommunale Querschnittsstudie zu Bedarfen, Barrieren und Beratung im Public-Health-Kontext
J. Berger, L. Mack
Einflussfaktoren auf die elterliche Wahrnehmung personenzentrierter Geburtshilfe – Ergebnisse der prospektiven Kohortenstudie RESPECTPARENTS
F. Alpers, B. Vollert, P. Böhlmann, N. Schurig, S. Garthus-Niegel
Digitale Kompetenzen und reflexive Professionalisierung von Hebammen in Deutschland: Erkenntnisse aus einer bundesweiten Querschnittstudie
A. S. Unkart, L. Perotti, S. Neumann
13:30–14:45 Uhr | Saal 2 AB
Low-Carb-Ernährung in der Schwangerschaft mit Typ-1-Diabetes und die Auswirkungen auf den neonatalen und maternalen Outcome – Entwicklung eines Survey-Instruments für eine retrospektive Kohortenstudie
J. Beer Schilling
Bekanntes verfremden – Theoretische und methodische Impulse zur praxeografischen Forschung in der Geburtshilfe
F. M. Hesse
Die Bedeutung der Beziehung zur eigenen Vagina für den Verlauf und das Erleben einer Geburt
T. Collmer, K. Fried
Geburtspraktiken im Wandel: Die Beckenendlagengeburt im historischen und modernen Kontext
J. T. Mausch, J. Graf, C. F. Plappert
Zusammenhang zwischen der haptischen Wahrnehmungsfähigkeit von Hebammenstudierenden und ihrer vaginalen Untersuchungsleistung
S. M. Mueller, H. Todorow, B. Hünlich, M. Grunwald
Personalbedarfsprognosen als Grundlage strategischer Versorgungsplanung in der Hebammenarbeit: eine multi-szenarische Modellierung für Österreich bis 2032
J. Pilwarsch, B. Kayer
Neue ICM-Kompetenzen, altes Prüfungsformat – warum die HebStPrV doppelt reformiert werden muss
C. F. Plappert, J. Berger
Vorteile der Quantilsregression in der Hebammenforschung – ein Beispiel mit Daten aus dem COCOON-Survey
A. C. Hallet, B. Bradford, S. Loughnan, V. Flenady, M. M. Gross, R. Cronin, L. M. Spineli
Sexuelle und reproduktive Gesundheit bei Übergewicht und Adipositas (SRHOO): Die Hebammenperspektive in einem intra- und interprofessionellen Forschungsprojekt
N. Reitis, B.-C. Zyriax, A. Diemert
Vom Lernen zum Können: Kompetenzorientiert lehren und prüfen im Skills Lab
L. Braun
14:45–15:00 Uhr | EG Foyer
PAUSE
15:00–16:00 Uhr | Saal 1 AB
15:00-15:20 Uhr
V 21: Aufruf zum Paradigmenwechsel: Erkenntnisse aus einem Forschungsprogramm zu physiologischen Plateaus im Geburtsverlauf
M. Weckend, C. O’Brien, H. Gehling, A. Kasper, C. Davison, S. Bayes, N. Leap, S. Tracy, J. Leinweber
15:20-15:40 Uhr
V 22: Sozialräumliche Determinanten der Inanspruchnahme von Hebammenleistungen nach § 134a SGB V: Eine Routinedatenanalyse auf Quartiersebene in Hamburg
D. Kubat, E. Swart, L. Jenner-Nissen, C. Limmer, S. Busch
15:40-16:00 Uhr
V 23: A Prospective Mixed Methods REsearch Project on Subjective Birth Experience and PErson Centred Care in ParenTs and Obstetric Health Care Staff (RESPECT) – Erste Ergebnisse der qualitativen Befragung von geburtshilflichem Personal RESPECTSTAFF zu Barrieren und fördernde Faktoren für personenzentrierte Geburtshilfe
N. N. Schurig, A. Göbel, B. Vollert, V. Weise, L. Seefeld, P. Wimberger, S. Garthus-Niegel
16:00–16:30 Uhr | Saal 1
PREISVERLEIHUNG UND ABSCHLUSS
